The Zero Theorem (2013)

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Originaltitel: The Zero Theore
Regie: Terry Gilliam
Drehbuch: Pat Rushin
Kamera: Nicola Pecorini
Musik: George Fenton
Laufzeit: 107 Minuten
Darsteller: Christoph Waltz, David Thewlis, Mélanie Thierry, Lucas Hedges, Matt Damon, Ben Whishaw,  Tilda Swinton, Peter Stormare, Rupert Friend
Genre: Drama, Science Fiction
Produktionsland: Großbritannien, Rumänien
FSK: ab 12 Jahre

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Das exzentrische Computergenie Qohen Leth arbeitet und lebt vollkommen zurückgezogen in einer ausgebrannten Kapelle. Einzig mit der sinnlichen Bainsley genießt er virtuellen Sex und hin und wieder besucht ihn Bob, der Sohn des  Vorsitzenden der Firma, für die Qohen arbeitet.
Momentan arbeitet Qohen daran, das „Zero Theorem“ zu lösen, eine Formel, durch die sich eventuell der Sinn des Lebens bestimmen lassen könnte. Seine Arbeit daran wird zur Besessenheit, bis er erkennt, dass die Wahrheit nicht im Computer, sondern im Leben zu finden ist.

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Terry Gilliam setzt seinen Grundgedanken von „Brasil“ in diesem Film fort. Fast könnte man sagen, es ist eine Art Neuinterpretation seiner Dystopie. Man muss sich auf Gilliams Inszenierungsstil und seine Gedankenkonstruktionen einlassen, um solcherart Filme zu mögen (und vielleicht auch zu begreifen). Gilliam geht auf die heutige, hochaktuelle Problematik von Computer- und Internetabhängigkeit ein und führt uns vor Augen, wie dicht wir vor einem Abgrund stehen, der die Menschlichkeit in uns auslöscht. Jeder lebt und arbeitet für sich allein, ist menschenscheu und argwöhnisch gegenüber allem Neuen und Ungewohnten. Das Szenario, das Gilliam uns da zeigt, ist absolut düster und auf erschreckende Weise ganz dicht an der Wahrheit dran. Zumindest in einigen Belangen.
Nicht selten dachte ich für mich, dass einige der gezeigten Szenen schon heute der Wirklichkeit verdammt nahe kommen.
Die Botschaft, die uns der Regisseur aufzeigt, ist klar und eindeutig: Wendet euch wieder der Realität und dem wahren Leben zu. Aber es steckt noch so viel mehr in diesem Film, den man sich ohne weiteres öfters ansehen kann (und vielleicht auch sollte).

Christoph Waltz ist hier in einer mehr als außergewöhnlichen Rolle zu sehen. Und, um es gleich vorweg zu sagen, er meistert sie hervorragend. Seine Angst vor Menschen und seine Unsicherheit bezüglich seines eigenen Lebens nimmt man ihm in jeder Einstellung ab. Waltz zeigt, wie wandlungsfähig er ist und wie problemlos er in verschiedene, auch skurrile, Rollen schlüpfen kann. Ihm zuzusehen macht auf jeden Fall Spaß. Matt Damon tritt dagegen irgendwie in den Hintergrund, sein Charakter hinterlässt bei weitem nicht die Spuren wie der von Waltz.

Gilliam hat einen weitschichtigen Film gedreht, der dem Zuschauer so manches Mal klar macht, dass unser derzeitiges Leben von Werbung, Computern und virtuellen Realitäten dermaßen gesteuert wird, dass es einem Angst machen sollte. Der Regisseur will zeigen, wie es um uns in ein paar Jahren steht, wenn wir uns nur noch auf diese Dinge konzentrieren und das wirkliche Leben außer Acht lassen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass vielen Zusehern der Film nicht besonders gefällt, weil er wenig Action bietet und durch seine skurrile Machart auf manch einen womöglich langweilig wirkt. Wie schon erwähnt, man muss sich darauf einlassen, um die Genialität zu erkennen, die sich zwischen den gezeigten Bildern versteckt.
Zu der wirklich außergewöhnlichen und exzentrischen Stimmung gesellt sich ein wunderbar stimmiger Soundtrack von George Fenton hinzu, der das Ganze passend untermalt.
Manche Bilder erinnern an „Blade Runner“ oder „Das fünfte Element“, wobei man „The Zero Theorem“ auf keinen Fall mit diesen Filmen vergleichen kann. Es ist lediglich die Optik, die mich an die genannten Filme denken ließ.
Wer virtuelles Künstlerkino abseits des Mainstreams mag, wird mit Terry Gilliams Dystopie seine Freude haben, alle anderen werden sich im visuellen und philosophisch angehauchten Wirrwarr unwohl fühlen.

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Fazit: Visuell reizvolles Kino zum Nachdenken mit einem wunderbaren Christoph Waltz.

© 2016 Wolfgang Brunner

Clown (2014)

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Originaltitel: The Clown
Regie: Jon Watts
Drehbuch: Christopher D. Ford, Jon Watts
Kamera: Matthew Santo
Musik: Matt Veligdan
Laufzeit: 100 Minuten
Darsteller: Laura Allen, Andy Powers, Peter Stormare, Eli Roth, Elizabeth Whitmere, Christian Distefano, Chuck Shamata, Robert Reynolds, Lucas Kelly
Genre: Horror
Produktionsland: Kanada, Vereinigte Staaten
FSK: ab 18 Jahre

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Der Immobilienmakler Kent ersetzt spontan den gebuchten, ausgefallenen Clown für die Geburtstagsfeier seines zehnjährigen Sohnes. Auf dem Dachboden eines Hauses, das er verkaufen soll, findet er in einer Truhe ein altes Clown-Kostüm und rettet damit die Party. Doch nach dem gelungenen Nachmittag und Abend bekommt Kent das Kostüm nicht mehr ausgezogen. Was anfangs wie ein bitterer Scherz anmutet, entwickelt sich zu einem grausigen Alptraum, denn durch das Kostüm hat ein uralter Dämon von Kent Besitz genommen. Und schon bald hat der Dämon Hunger, und zwar nach Kindern …

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Und wieder fällt der Name Eli Roth, obwohl dieser selbst nur vier Filme abgedreht hat. „Clown“ wurde von Roth produziert und in einigen Szenen findet man sicherlich seine Handschrift, aber ansonsten ist „Clown“ das gut gelungene Langfilm-Debüt von Regisseur Jon Watts, der ohne Frage einen eigenständigen Stil an den Tag legt. Der Film funktioniert meiner Meinung nach deswegen so gut, weil er nicht ohne eine gelungene Portion Humor arbeitet, aber dennoch einen handfesten, teils erschreckenden Horrorthriller darstellt.
Die Ausgangssituation hat mich unweigerlich an die grandiose Serie „Geschichten aus der Gruft“ erinnert, weil sie tatsächlich anmutet, als hätte man sie in seiner Kindheit schon einmal in einem Comic gelesen.
Watts schraubt die Spannungsschraube konstant immer höher und was als manchmal „lächerlich“ wirkender Traum anmutet, entwickelt sich immer mehr zu einem clever konstruierten Alptraum.

Der Plot ähnelt (logischerweise) außer Stephen Kings „Es“, den Außenseiter-Dramen „Darkman“, „Die Fliege“ oder „District 9“, denn man fühlt mit dem Besessenen und empfindet an manchen Stellen sogar Mitleid. Allerdings nur bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Grauen dann in vollem Maße entfesselt wird. Die comicartige Zeichnung des Protagonisten verwandelt sich plötzlich in einen gruseligen, spannenden Thriller. Aber „Clown“ ist nicht nur Horror und Thriller, sondern auch eine Art Drama, das mitreißt. Sicherlich liegt das Hauptaugenmerk auf einer spannenden und teils blutigen Story, aber zwischen den Bildern zeichnet sich eher ein Drama als ein Horroschocker ab. Das macht Watts Regiedebüt zu etwas besonderem, das sich von dem Einheitsbrei vieler Horrorfilme abhebt, die man bereits nach ein paar Tagen wieder vergessen hat. Hier wird die Geschichte anders angegangen und mehr Wert auf innovative Ideen gelegt.

Am Ende wird dann aber auch der splatter- und goreverwöhnte Zuschauer mit einigen gelungenen Szenen belohnt, die das Gesamtbild eines außergewöhnlichen Filmes noch zusätzlich abrunden. „Clown“ ist eine solide Mischung, die verschiedene Genre bedient, ohne dass man etwas davon wirklich merkt. Jon Watts hat gegenüber dem Clown-Kultfilm und -roman „Es“ irgendwie noch einen draufgesetzt, denn sein Clown wirkt am Ende noch bösartiger und erschreckender als Kings Schöpfung, der den ganzen Schrecken mit seinem etwas mürben Ende verdorben hat. Hier kriegt man selbst als Zuschauer Angst, wenn der Clown Hunger auf Kinder entwickelt und Jagd auf sie macht. Das ist schon wirklich gruselig.
Neben den überzeugenden Schauspielern punktet auf jeden Fall Maske und Make-Up in diesem Film, den man nicht so schnell vergisst. Neben der skurrilen Ausgangssituation und den verschiedenen emotionalen Stationen, die man mit dem von einem Dämon besessenen Protagonisten durchlebt, gefällt schlichtweg der gekonnte Mix aus Horror und Drama.

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Fazit: Skurrile, innovative, äußerst spannende und unterhaltsame Mischung aus Horrorthriller und Drama. „Clown“ könnte zu einem Klassiker des Clown-Horrors werden.

© 2016 Wolfgang Brunner

Autumn Blood (2013)

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Originaltitel: Autumn Blood
Regie: Markus Blunder
Drehbuch: Stephen T. Barton, Markus Blunder
Kamera: Reed Morano
Musik: Robert Miller
Laufzeit: 100 Minuten
Darsteller: Sophie Lowe, Peter Stormare, Gustav Skarsgård, Samuel Vauramo, Maximilian Harnisch, Annica McCrudden, Tim Morten  Uhlenbrock, George Lenz
Genre: Drama, Thriller
Produktionsland: Österreich
Freigabe: ab 18 Jahren (uncut)

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Maria ist 16 Jahre alt und lebt mit ihrem kleineren Bruder und ihrer Mutter auf einem einsamen Hof in den Tiroler Bergen. Vor Jahren hat der Bürgermeister den Vater erschossen und seitdem sind die Geschwister sehr wortkarg. Als dann überraschend ihre Mutter stirbt, sind sie auf sich alleine gestellt. Sie haben eigentlich alles im Griff, bis der Sohn des Bürgermeisters und seine Freunde auf Maria aufmerksam werden und ihr nachstellen. Maria wird von den Männern bedroht und vergewaltigt. Als plötzlich eine Sozialarbeiterin nach Maria und ihrem Bruder sieht, beschließen die Vergewaltiger, Maria und ihren Bruder zum Schweigen zu bringen …

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Da lehnt man sich zurück und ist gespannt, was da auf einen zukommt, und dann … reißt es einen förmlich vom Hocker. Der Österreicher Markus Blunder hat ein Alpen-Western-Thriller-Drama abgedreht, das einem die Sprache verschlägt. Nicht Worte sondern Bilder erschlagen den Zuschauer. Atemberaubende Naturkulissen, unglaublich kunstvolle Zeitrafferaufnahmen und überzeugende Darsteller machen „Autumn Blood“ zu einem eindringlichen und unvergesslichen Erlebnis. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, so begeistert hat mich dieser Thriller.

Wie eine Mischung aus Josef Vilsmeiers „Schlafes Bruder“, Andreas Prochaskas „Das finstere Tal“, Sergio Leones „Spiel mir das Lied vom Tod“ und dem Rape-And-Revenge-Film schlechthin „I Spit On Your Grave“ (nur hier ohne echte Revenge) erzählt Blunder eine an sich einfache Geschichte, die aber durch die ruhige Inszenierung zu einem Schlag in die Magengrube wird. Das fast ohne Worte auskommende Drama wirkt durch die wunderschönen, aber auch eindringlichen Bilder wie ein fantastischer Alptraum, der schön und brutal zu gleichen Teilen ist. Die Atmosphäre, die von Kamerafrau Reed Morano eingefangen wird, ist unsagbar schön und gräbt sich ins Kopfkino-Hirn des Zusehers. Man bekommt die Bilder nicht mehr los, so wundervoll und gleichzeitig schrecklich sind sie. Es ist gerade das Fehlen der Sprache, das den Film so bewegend macht. Wie Leone in seinen Western arbeitet Blunder mit Bildern, die mehre sagen als Worte.

Sophie Lowe spielt die Rolle des Opfers hervorragend und kann in jeder Einstellung überzeugen. Sie trägt den Film zusammen mit Maximilian Harnisch, Samuel Varaumo und Peter Stormare. Es ist bemerkenswert, wie Lowe Unschuld, Angst und Mut ausdrücken kann. Ihre Geschichte zu verfolgen ist beklemmend und beängstigend, weil durchaus nachvollziehbar und daher authentisch. Blunders Drama in den Bergen ist eine moderne Art des Heimatfilms, die gleichermaßen begeistert und schockiert und die Idylle eines Bergdorfes zerstört.

Robert Millers Score ist fantastisch. Mit leisen, melancholischen und elegischen Klavierklängen begleitet er das Drama und lässt den Zuschauer fast vergessen, dass er „nur“ einen Film sieht. Bildgewaltig, eigenwillig und abseits des Mainstream wird hier endlich einmal wieder eine Geschichte erzählt, die mitreißt und nicht von unzähligen Specialeffects und Actionsequenzen bestimmt wird. Blunder ist ganz großes Kino gelungen, das süchtig macht. Regie, Kamera, Musik und Darsteller: Da stimmt einfach alles!
Man muss ich auf die ruhige Erzählweise einlassen, um den Film in seiner ganzen Wucht zu begreifen. Wer Blut, Splatter und Action sucht, wird bitter enttäuscht werden. Auch wenn eine Vergewaltigung aus dem „Off“ gezeigt wird, hätte eine FSK 16 Freigabe durchaus gereicht, denn wirklich viel Blut bekommt man nicht zu sehen.
„Autumn Blood“ ist ein künstlerischer Film, der eine schockierende Geschichte erzählt.

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Fazit: Ausdrucksstarkes Drama in einer herrlichen Bergkulisse, das von Anfang bis Ende fasziniert.

© 2015 Wolfgang Brunner

Tokarev – Die Vergangenheit stirbt niemals (2014)

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Originaltitel: Tokarev (Rage)

Regie: Paco Cabezas

Laufzeit: 98 Minuten

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Paul Maguire ist ein erfolgreicher Bauunternehmer und führt mit seiner Frau und seiner Tochter ein gutbürgerliches Leben. Seine Zeit als Gangster hat er lange hinter sich gelassen. Doch plötzlich scheint ihn seine Vergangenheit eingeholt zu haben. Eines Abends dringen maskierte Männer in sein Haus ein und entführen seine Tochter. Einige Zeit später findet man die Leiche das Mädchens. Sie wurde mit einer Tokarev erschossen, der Standardwaffe der Russenmafia. War der Mord ein Racheakt, eine Warnung, oder gar eine Herausforderung? Obwohl ihn sein ehemaliger Boss und der örtliche Polizeichef davor warnen, reaktiviert Maguire alte Gangsterfreundschaften und macht sich auf die Suche nach den Mördern, um blutige Rache zu üben.

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Zuerst einmal alles, was mir an dem Film gefallen hat: Nicolas Cage spielt mit.

Kommen wir jetzt zu den negativen Kritikpunkten. Der Film ist leider nichts Halbes und nichts Ganzes. Teils Thriller, teils Krimi, teils Gangsterdrama, aber nichts wird konsequent durchgehalten. Außerdem fehlt der Geschichte das treibende Element. Wo zum Beispiel Liam Neeson in 96 Hours (und der Vergleich drängt sich ja geradezu auf) die Zeit im Nacken saß, bevor sich die Spur seiner Tochter für immer verlieren würde, hat Maguire quasi alle Zeit der Welt, um den Schuldigen zu finden. Der vermeintliche Schuldige ahnt nichts von der Jagd und kann somit nicht reagieren. Die Polizei ist Maguire wohlgesonnen und will nicht reagieren. Alle brenzligen Situationen, in die sich Maguire bringt, hat er zwar selbst verschuldet, er ist aber trotzdem jederzeit Herr der Lage. Durch dieses Fehlen des Drucks und der Bedrohung, fehlt es der Geschichte leider auch an Spannung. Denn wo der Charakter nicht leidet, kann der Zuschauer nicht mitleiden. Und wenn dann doch mal einer der Charaktere stirbt, ist er sowieso so unsympathisch gewesen, dass es einem nicht wirklich leidtun will.

Das reißen leider auch die namhaften Schauspieler nicht raus. Nicolas Cage nähert sich zwar manchmal an seine bekannt manische Spielweise an, bleibt aber weit unter seinen Möglichkeiten, Peter Stormare (den ich wirklich sehr gerne mag) ist nur nettes Beiwerk zur Geschichte, und Danny Glover als ermittelnder Detective wirkt blass und lustlos, so als wäre er mittlerweile doch etwas „zu alt für diesen Scheiß“.

Das Ende des Films bringt dann ein bisschen Abwechslung, doch leider wurde vorher schon zuviel kaputt gemacht, als dass es noch etwas retten könnte. Irgendwie hat man das Gefühl, als wären zuerst Ende und Anfang da gewesen, und die Autoren hätten irgendwie versucht, eine Geschichte dazwischen zu basteln. Leider haben sie sich dabei völlig in Klischees und Belanglosigkeiten verrannt. Alles ist schonmal dagewesen, und wird bei Tokarev nur noch mal schnell „abgearbeitet“.

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Fazit: Ich habe ja im Allgemeinen eine sehr hohe Meinung von den Werken junger Nachwuchsregisseure und versuche, so viele gute Aspekte wie möglich zu finden. Leider kann ich an Tokarev nicht viele gute Haare lassen (ich spare mir jetzt eine Anspielung an Cages lächerliches Haarteil in diesem Film). Die Geschichte ist Standardkost und äußerst uninspiriert umgesetzt, Kamera und Schnitt sind an manchen Stellen mehr als unschön, die Charaktere sind oberflächlich und seelenlos. Oft hat man das Gefühl, der Regisseur habe die Schauspieler mehr gebremst als gefordert. Cabezas hat bereits zwei neue Filme in Arbeit, einen davon voraussichtlich erneut mit Nicolas Cage. Mal sehen, ob sich in Zukunft aus diesem Duo noch etwas Gutes entwickelt. Bisher habe ich meine Zweifel.

© 2014 Tobias Schumacher