Suspiria (2018)

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Originaltitel: Suspiria
Regie: Luca Guadagnino
Drehbuch: David Kajganich
Kamera: Sayombhu Mukdeeprom
Musik: Thom Yorke
Laufzeit: 152 Minuten
Darsteller: Dakota Johnson, Tilda Swinton, Mia Goth, Angela Winkler, Ingrid Caven, Chloë Grace Moretz, Elena Fokina, Sylvie Testud, Jessica Harper
Genre: Horror
Produktionsland: Italien, USA
FSK: ab 16 Jahre

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Berlin, 1977: Die  Tänzerin Susie kommt  aus Ohio und kann es kaum erwarten,  an einer namhaften Tanzakademie in West-Berlin angenommen zu werden. Doch schon bald wird ihr klar, dass am Institut unter der Leitung von Madame Blanc  etwas Böses und Übernatürliches sein Unwesen treibt. Als die Leiche einer der Tänzerinnen gefunden wird, beginnt für Susie ein wahrer Höllentrip.

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Sobald es um das Remake eines Klassikers geht, wie im vorliegenden Fall um Dario Argentos Kultfilm „Suspiria“, scheiden sich die Geister der Fangemeinde. Die einen bestehen darauf, dass man solch einen Kultfilm einzigartig lassen sollte, weil man ihn ohnehin unmöglich toppen kann, und die anderen geben einem Remake respektive einer Neuinterpretation eine Chance. „Suspiria“ aus dem Jahr 2018 sollte man unbedingt eine Chance geben, denn was Regissseur Guadagnino hier bietet, ist unglaublich.
Zwar richtet sich die Haupthandlung noch nach dem Originaldrehbuch von Argento, aber Luca Guadagnino legt im Grunde genommen eine völlig neue Geschichte vor. Hier handelt es sich eindeutig um kein Remake, sondern um eine vollkommene Neuinterpretation des Stoffes. Der grundsätzliche Plot ist sicherlich noch vorhanden, sprich es spielt sich alles in einer Tanzschule ab, aber der Handlungsort ist zum Beispiel nicht länger München sondern Berlin. Soweit zu den erst einmal nicht besonders gravierenden Änderungen, die der Regisseur vorgenommen hat.

Ich kann meine Begeisterung noch immer nicht unterdrücken, so überrumpelt hat mich diese innovative und visionäre Neuinterpretation von „Suspiria“. Mir fehlen die Worte, denn ich kann gar nicht beschreiben, was dieser Film alles in mir ausgelöst hat: Faszination, Schrecken und eine unglaublich melancholische Traurigkeit am Ende. „Suspiria“ ist ein Wechselbad der Gefühle und eine Inszenierung, die hypnotischer nicht sein könnte. Regisseur  Luca Guadagnino hat ein Meisterwerk geschaffen, das sich bei mir auf einen Knall in die Top Ten meiner All Time Favorites katapultiert hat. „Suspiria“ ist magisch, brutal, melancholisch, steckt voller mystischer Botschaften und einer unglaublichen Liebe zum Leben. Es ist wirklich meisterhaft, wie diese Atmosphäre in Szene gesetzt wurde und einem von der ersten Minute an bis zum Ende nicht mehr loslässt. Der Film hat genau genommen zwei Enden: Eines, das zutiefst verstört, und ein anderes, das einem die Tränen in die Augen treibt. Eigentlich bleibt nicht mehr viel von Argentos Klassiker übrig, denn der Regisseur geht einem vollkommen anderen Weg. Und das ist auch absolut gut so. Dennoch schafft er es, den Geist des alten Films in seine Interpretation hineinzuarbeiten. Ich habe wirklich keine Ahnung, wie er das gemacht hat, aber Fakt ist, dass mich dieser neue Film weitaus mehr beeindruckt hat als Argentos Original, aber dennoch der alten Version auf gewisse Art und Weise huldigt. Es ist wirklich faszinierend wie Regisseur Guadagnino das gemacht hat. Hinzu kommt bei dieser Neuinterpretation, dass die Schauspielerinnen und Schauspieler absolut perfekt ausgewählt wurden, um diese mehr als geniale Atmosphäre einzufangen.

Ich könnte den Film sofort wieder ansehen, so begeistert und beeindruckt hat er mich. Vor allem lässt er  eine Unmenge an eigenen Interpretationen zu, die einen nachhaltig beschäftigen. Ähnlich wie bei Filmen von David Lynch, Peter Greenaway oder Lars von Trier begleitet einen der Film noch eine Weile nach Sichtung. „Suspiria“ ist die Art von Film, die ich die letzten Jahre oftmals im Kino vermisst habe. Außerordentlich künstlerisch, aber dennoch  spannend und auf gewisse Art und Weise tauglich für ein Massenpublikum, öffnet diese Art von Film ein ganz besonderes Fenster im Gehirn des Zuschauers. Die einen werden den Film einfach so hinnehmen, wie er ist, und die anderen werden unzählige Möglichkeiten hineininterpretieren. Das ist ganz großes Kino, das bewegt und beschäftigt. Ich wünschte mir, es gäbe mehr solcher genialen Filme. Ich bin gespannt, was Regisseur Guadagnino in naher Zukunft noch abliefern wird. „Suspiria“ bekommt definitiv die höchste Punktzahl von mir, die es gibt, und eigentlich noch einen Sonderpunkt extra für den umwerfenden Arthouse-Stil. In meinen Augen ein absoluter Kultfilm, der neue Maßstäbe im Genre setzt.

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Fazit: Beeindruckender Arthouse-Horror, der nachhaltig im Gedächtnis bleibt. Innovativ und emotional.

© 2019 Wolfgang Brunner

Star Force Soldier (1998)

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Originaltitel: Soldier
Regie: Paul W. S. Anderson
Drehbuch: David Webb Peoples
Kamera: David Tattersall
Musik: Joel McNeely
Laufzeit: 99 Minuten
Darsteller: Kurt Russell, Jason Scott Lee, Connie Nielsen, Gary Busey, Jason Isaacs, Sean Pertwee, Michael Chiklis, Mark Bringelson
Genre: Action, Science Fiction
Produktionsland: USA
FSK: ab 18 Jahre

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Im Jahr 2036 haben Wissenschaft  Krieger entwickelt, die seit ihrer Geburt ausschließlich für den Kampf ausgebildet wurden. Sie sind ihrer sämtlichen Individualitäten beraubt, werden von der Gesellschaft weitestgehend getrennt und leben nur noch nach dem Motto: töten und getötet werden. Einer von ihnen, Todd, wird auf einen Planeten gebracht, auf dem vergessene Krieger ihr Dasein fristen. Als die dortige Zivilisation dann bedroht wird, erwacht in Todd der kaltblütige Krieger …

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Obwohl „Star Force Soldier“ im Jahr 1998 gedreht wurde, erinnert er durchwegs an die Kassenschlager der 80er Jahre. Er verstrahlt ein entsprechendes Flair, das sich durch den ganzen Film zieht. Das mag vielleicht daran liegen, dass Kurt Russel mitspielt und man permanent seine Rolle als Snake Plissken in John Carpenters „Die Klapperschlange“ vor Augen hat, aber es sind auch die Sets, die an dieses Filmjahrzehnt erinnern.
Regisseur Paul W. Anderson hat einen handfesten Science Fiction-Action-Knaller erschaffen, der von Anfang bis Ende unterhält. Kurt Russel spielt seine Rolle sehr minimalistisch und spricht nicht wirklich viele Sätze. Sein Schauspiel besteht nur aus einer verbissenen Mimik, bei der man kein einziges Mal ein Lächeln zu sehen bekommt. „Star Force Soldier“ ist auch nicht unbedingt ein Highlight in Kurt Russels Karriere, aber dennoch bleibt seine Rolle als wortkarger Söldner im Gedächtnis haften.

Ich kann durchaus nachvollziehen, dass viele Zuschauer diesen Film nicht mögen und als puren Trash bezeichnen. Zum Teil trifft diese Aussage auch sicherlich zu, denn das Set und auch teilweise die schauspielerischen Leistungen sehen danach aus. Aber man sollte den Film vielleicht auch einmal unter einem anderen Aspekt betrachten: Der von Kurt Russel dargestellte Söldner ist sehr wortkarg und zeigt seine Emotionen nur durch Mimik. In dieser Hinsicht kann man über den Schauspieler sagen, was man will, aber diesen Part hat er wirklich sehr gut gespielt. Was mir persönlich am besten gefallen hat, sind die Szenen, in denen der Söldner mit einem kleinen Jungen agiert. Gerade diese Stellen sind sehr emotional, wenn man sich darauf einlassen kann. „Star Force Soldier“ ist mit Sicherheit nicht jedermanns Geschmack und ich denke viele werden nicht verstehen, was einem daran gefallen kann. Bei mir sind es auf alle Fälle die schauspielerische Leistung von Kurt Russel und  das 80er Jahre-Flair, das dieser Film verströmt, obwohl er eigentlich nicht in diese Filmära gehört.

Koch Media hat nun diesen Film erstmalig auf Blu-Ray veröffentlicht. Und das auch noch in der ungekürzten Version. Warum man damals diese Szenen allerdings herausgeschnitten hat, ist mir unverständlich, denn so brutal, wie man jetzt meinen könnte, sind sie definitiv nicht. Nichtsdestotrotz ist es für den Filmfan schön, diese ungekürzte Version endlich ansehen zu können. Die Bildqualität bewegt sich in einem absolut tollen Rahmen. Da hat Koch Media ganze Arbeit geleistet. Es macht großen Spaß, diesen Film einmal in bestmöglicher Qualität zu sehen. Ich bin froh, dass sich Koch Media diesem Film angenommen und mir (und hoffentlich auch vielen anderen) damit einen Ausflug in meine filmische Vergangenheit beschert hat. Wer den Film damals schon mochte, wird mit dieser Version definitiv zufrieden sein.

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Fazit: Erstmalige Uncut-Veröffentlichung auf Blu-Ray in hervorragender Bildqualität.

© 2019 Wolfgang Brunner

Nachtfalken (1981)

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Originaltitel: Nighthawks
Regie: Bruce Malmuth
Drehbuch: David Shaber
Kamera: James A. Contner
Musik: Keith Emerson
Laufzeit: 97 Minuten
Darsteller: Sylvester Stallone, Billy Dee Williams, Rutger Hauer, Lindsay Wagner, Persis Khambatta, Nigel Davenport, Joe Spinell
Genre: Thriller
Produktionsland: USA
FSK: ab 16 Jahre

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‚Wulfgar‘, einer der gefürchtetste Terroristen Europas, macht sich ohne Vorwarnung in New York City bemerkbar, wo er einen Anschlag verübt. Deke DaSilva  und Sergeant Matthew Fox  erhalten den Auftrag, Wulfgar zu finden und zur Strecke zu bringen, bevor er einen weiteren Anschlag verüben kann. Ein brutales Katz-und-Maus-Spiel beginnt …

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„Nachtfalken“ gehört zu jenen Filmen, die seinerzeit bei ihrem Erscheinen unterschätzt wurden und teilweise auch heute noch unterschätzt werden. Das mag bei dem vorliegenden Thriller verschiedene Ursachen haben. Zum einen könnte es zum Beispiel daran liegen, dass von Sylvester Stallone zum damaligen Zeitpunkt schlichtweg etwas anderes erwartet wurde und zum anderen wirkte der Plot wohl im Grunde genommen unrealistisch. Denn keiner hätte damals gedacht, dass solche Attentate, wie im Film gezeigt, in den USA möglich wären. „Nachtfalken“ ist in meinen Augen ein ganz besonderer Film, weil er nämlich Stallone in einer für ihn eigentlich untypischen Rolle zeigt, die aber wie ihm auf den Leib geschnitten wirkt. Auch sein Äußeres – man bekommt Stallone mit Vollbart zu sehen, der ihm übrigens ziemlich gut steht, hebt diesen Film von all seinen anderen ab.

Das Zusammenspiel mit Billy Dee Williams, mit dem er übrigens noch immer nach so vielen Jahrzehnten gut befreundet ist, wirkt auch heute noch äußerst sympathisch. Die beiden verstehen sich einfach und das sieht man auch. Interessant ist hier auch auch, Williams einmal in einer komplett anderen Rolle als der von Lando Calrissian aus „Star Wars“ zu sehen. Das macht richtig Spaß. Der Copthriller bietet neben diesen beiden Darstellern auch noch einen jungen Rutger Hauer, der ebenfalls absolut in seiner Rolle passt und den man ein Jahr später in seiner bekanntesten Rolle, nämlich als Replikant in Ridley Scotts Klassiker „Blade Runner“, zu sehen bekam. Insgesamt verstreicht der Film wie im Fluge, weil sehr viel geboten wird. Was außerdem noch äußerst attraktiv in meinen Augen ist, ist die Tatsache, dass hier sehr unspektakulär ein spektakulärer Fall gezeigt wird. Keine Computeranimationen sind zusehen, sondern nur echte, handgemachte Effekte. Hinzu kommt ein äußerst passender Score von Keith Emerson, der sowohl den film passend untermalt wie auch einen Einblick in den damaligen Zeitgeist gibt. Das verhält sich aber nicht nur mit der Filmmusik so, sondern auch mit der Ausstattung des gesamten Films. „Nachtfalken“ ist eine Zeitreise in eine andere Filmära und die 80er Jahre. Auch das Wiedersehen mit Joe Spinell, der den irren Mörder im Kultfilm „Maniac“ von William Lustig darstellt, macht ungemein Spaß.

Koch Media hat diesen Film nun endlich in einem schicken Mediabook auf den Markt gebracht, bei dem sich die Bildbearbeitung angenehm bemerkbar macht. Man sieht „Nachtfalken“ sicherlich sein Alter an, aber in einigen Einstellungen ist es sehr gut gelungen, das Bestmögliche aus dem Material herauszuholen. „Nachtfalken“ ist ein Zeitdokument in Sachen Copthriller und erfährt vielleicht durch diese Neuveröffentlichungen endlich wieder mehr Aufmerksamkeit. Vielleicht sogar die Aufmerksamkeit, die der Film damals bei seinem Erscheinen verdient hätte. „Nachtfalken“ ist ein typischer Retrofilm der 80er Jahre, den man keinesfalls mit ähnlichen Filmen aus der heutigen Zeit vergleichen sollte. Man muss und sollte sich auf diesen Film einlassen, um den gewissen Flair, den die heutigen Filme eben leider oftmals nicht mehr oder zumindest nicht in dieser Art besitzen, voll zu genießen.

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Fazit: Routiniertes Actionkino mit gutgelaunten Darstellern.

© 2019 Wolfgang Brunner

Dog Soldiers (2002)

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Originaltitel: Dog Soldiers
Regie: Neil Marshal
Drehbuch: Neil Marshal
Kamera: Sam McCurdy
Musik: Mark Thomas
Laufzeit: 100 Minuten
Darsteller: Sean Pertwee, Kevin McKidd, Emma Cleasby, Liam Cunningham, Thomas Lockyer
Genre: Horror
Produktionsland: Großbritannien
FSK: ab 16 Jahre

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In den düsteren Wäldern der schottischen Highlands verschwinden immer wieder Wanderer und kehren nicht mehr zurück. Ausgerechnet in diese Wälder verschlägt es einen Trupp Soldaten für eine Trainingsmission. Doch mit dem Feind, der ihnen in der Nacht begegnet, haben sie nicht gerechnet. Sie finden Rettung in einem alten Farmhaus, deren Bewohner das Geheimnis der Wälder kennen. Und als dann der Vollmond aufgeht, entbrennt ein Kampf auf Leben und Tod. Werwölfe, kaltblütige Kreaturen, machen Jagd auf Menschen …

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„Dog Soldiers“ kann ohne weiteres als Kultfilm bezeichnet werden. Sicherlich sind mittlerweile einige Jahre ins Land gezogen, so dass die Spezialeffekte nicht wirklich auf dem aktuellsten Stand sind. Aber vielleicht ist es genau diese Tatsache, dass „Dog Soldiers“ seinen Charme noch immer nicht verloren hat. Regisseur  Marshal baut seinen Werwolf-Thriller geschickt auf, indem er das Geschehen ganz langsam an Fahrt aufnehmen lässt.
Anfangs wird das Publikum mit einer vollkommen normalen Situation konfrontiert, die sich dann aber im Laufe des Films als schreckenerregendes Szenario offenbart. Manche Stellen erinnern unweigerlich an George A Romeros Klassiker „Die Nacht der lebenden Toten“, in dem sich ebenfalls eine Gruppe von Menschen in einem Haus verschanzt. Bei „Dog Soldiers“ sind es allerdings nicht Zombies, sondern Werwölfe, die sich auf Menschenjagd machen. Koch Media bringt den Kultklassiker nun endlich in einem äußerst gelungenen Mediabook auf den Markt, das dem Film in jeder Hinsicht gerecht wird. Neben der Blu-Ray und einer DVD erhält das Sammlerstück auch eine 4K -Scheibe, die den Film in bestmöglicher Qualität zeigt.

Die Creature-Effekte sind für die damalige Zeit hervorragend gemacht und haben auch heute noch eine besondere Wirkung (zumindest auf mich 😉 ). Computergenerierte Effekte sind in diesem Film auf jeden Fall nicht zu sehen sondern nur handgemachte Tricks, die aus meiner Sicht äußerst gelungen sind und auch sehr realistisch aussehen. Der Film kann einige schockierende Gore-Effekte verzeichnen, zeigt sich aber ansonsten relativ blutarm. Wie gesagt, ist es in erster Linie die Inszenierungsweise und der stetig steigende Spannungsbogen, der diesen Werwolf-Film ausmacht.
Jahre später inszenierte Regisseur Neil Marshal dann seinen wohl größten Erfolg „The Descent“, indem er auf ähnliche Weise vorgegangen ist. Auch hier entwickelt sich nämlich der Spannungsbogen langsam und endet in einem schier unerträglichen Finale. „Dog Soldiers“ ist da zwar noch ein wenig zurückhaltender, aber erinnert dennoch schon ein wenig an „The Descent“.

Freunde der klassischen Horrorfilme aus den 80er Jahren werden ihre wahre Freude an dieser Edition haben. Und in einer Zeit, in der es so gut wie gar keinen Film mehr gibt, der nicht mit Computern nachbearbeitet ist, hebt sich „Dog Soldiers“ erfrischend ab und lässt einen nostalgischen Blick zurück in die Vergangenheit zu. „Dog Soldiers“ ist eindeutig ein Film für Fans. Man sollte sich auch immer vor Augen halten, welche Vorbilder Regisseur Marshal hatte und vor allem welche finanziellen Mittel diesem Film zur Verfügung standen. Marshal hat jedenfalls das Beste daraus gemacht. Dieser Film wirkt wie eine Mischung aus „American Werewolf“, „Platoon“ und „Die Nacht der lebenden Toten“. Man merkt dem Film einfach an, dass er mit Herzblut gedreht wurde. Und gerade das ist für mich immer ausschlaggebend, um einen Film mit anderen Augen zu sehen und dementsprechend auch zu bewerten.

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Fazit: Horror mit Handmade-Effekten, der zu unterhalten weiß. Spannend und mit coolen Effekten.

© 2019 Wolfgang Brunner